Und damit beginnen wir gleich jetzt.
Heute geht's um einen persönlichen Erfahrungsbericht. Also nichts wissenschaftliches, sondern einfach nur meine Erfahrung mit der Ernährung der letzten beiden Wochen. (Dieses Wochenende ausgenommen, da war ich am UN-Bazar der Womens Guild und da hab ich alles gegessen wessen ich habhaft werden konnte.)
Die letzten beiden Woche also habe ich alle Milchprodukte bis auf Butter weg gelassen. Ich hab jeden Tag ein verspätetes Frühstück oder manchmal erst ein Mittagessen und ein Abendessen zu mir genommen. Also zwei Mahlzeiten am Tag.
Der Schwerpunkt lag auf Fleisch und grünem Salat. Also viel Blättriges.
Ich muss sagen, es ging mir ausgesprochen gut damit. Ich hab recht bald erkannt, dass ich davon allerdings eine ganze Menge essen muß, oder aber den Fettgehalt der Nahrung erhöhen sollte.
Ich fasse noch einmal zusammen um einen besseren Überblick zu schaffen:
Gegessen wurde:
- Fleisch frisch, manchmal Speck
- Viel Salate, Paprika und Paradeiser selten
- Butter
- Milchprodukte
- Getreide (eh klar)
- Hülsenfrüchte
- Trockenfleisch oder Hartwurst
- anfangs Hunger nach den Mahlzeiten, oder Guster auf Süßes
- Appetit auf sehr vieles, wahrscheinlich wegen zu geringer Kalorienzufuhr
- später ( nach einer Woche) kein Hungergefühl mehr (habe den Buttergehalt erhöht)
- ausgezeichneter erholsamer Schlaf
- gutes Energielevel
- Frisches Gefühl im Mund, kein Belag auf den Zähnen auch nicht um 21:00 nach einem ganzen Tag
- kein Völlegefühl
- jedes Mal beim Essen ein riesen Hunger und viel Spaß beim Essen. Jedes Mal war ein Genuß
Ich würde jedem empfehlen, dass mal auszuprobieren, es war eine sehr angenehme Erfahrung. Auch schränkt es den Konsum ein, im Supermarkt gibt's dann nicht mehr sehr viel, dass man kaufen kann.
Viel Spaß