Hey, heute steht was ganz besonderes auf dem Program, nämlich jede Menge Wasser und Tee. Ich hab heute einen mehr oder weniger freiwilligen Fastentag im Programm und werde mal so berichten wie es mir zu den unterschiedlichen Zeiten des Tages dabei geht. Je nachdem könnt ihr dann entscheiden ob ihr das auch mal ausprobieren wollt.
Nun aber die Vorgeschichte:
Gestern habe ich einen veritablen Fresstag gehabt. Begonnen hat es damit, dass ich die übrige Schokolade, die wir beim Lindt Werksverkauf erworben haben, loswerden wollte. Was mach ich also? Ich nehm alles zum Frühstück in die Arbeit mit. Es war nicht mehr besonders viel, aber so ein Schokofrühstück zerlegt schon mal den ganzen Tagesablauf.
Mittags wollt ich dann noch eins draufsetzen und hab beim goldenen M eine halbe Schmankerlbox verputzt. Das ist natürlich nicht so viel und daher hab ich noch 3 Cheeseburger gemampft. Zum drüberstreun.
Mit vollem Magen bin ich zu Hause angekommen um mich mit einem guten Glas Wein und einem Comic meiner Wahl vor den Kamin zu verziehen. Der Bauch hat sich langsam wieder eingerenkt, also hab ich schnell noch eine Bananenschnitte hinterhergelegt. Man gönnt sich ja sonst nichts.
Wir spulen zwei Stunden vor, eine Pizza Diavolo und ein achtel Quattro Formaggi sind nun ebenso in meinem Magen verschwunden. Ich gönne mir einen halben Liter Cola um diesen leckeren Burg.. ahem die lecker Pizza hinunterzuspülen. Wenns weiter nichts ist.
Soweit so magenweh. Um 3 Uhr komme ich dann zur, wahrscheinlich nicht verdienten, Abendruhe.
Mein Bauch, der zwischenzeitlich die Ausmaße eines Fußballes hatte, beruhigt sich während ich schlafe. And they lived happily ever after?
Selbstverständlich war mir gestern schon bewusst, dass ich hier einen veritablen Schaden anrichten werde, deswegen hab ich heute einen Fastentag eingeplant. Mal sehen wie es sich entwickelt.
10:00 und ich habe leichten Hunger. Bis jetzt musste ich mich mit Pfefferminz und Schwarztee begnügen.
12:00 Der Hunger ist weg, aber ich würde einfach gerne essen. hmm muss die Gewohnheit sein.
13:30 Hunger ist wieder hier und ich werde langsam müde. Liegt aber am fehlenden Schlaf.
15:30 Hunger weg, Müdigkeit weg. Viel getrunken und ich renn alle 30 Minuten ausleeren.
16:30-19:00 Kein Hunger mehr, nicht mehr Müde und sehr entspannt.
Mittwoch, 7:30 ausnehmend gut geschlafen, aber es hätte ruhig ein wenig mehr sein können.
Wenn ich mein Morgengefühl so analysiere, dann hab ich ca. genau so viel Hunger wie immer. Es schwankt zwischen wenig und garnicht. Also bis jetzt läufts sehr gut.
In ca. einer Stunde werde ich dann wieder was Essen, aber so 36 Stunden ohne Nahrung sind schon sehr angenehm. Ich stell mir das gerade vor, wenn ich vorher nicht Klump, sondern was gscheits reinschaufel.
Fazit Also: Fastenexperiment erfolgreich!
Probieren wir gleich nächste Woche nochmal aus.
Viel Spaß
Christian
Dienstag, 26. Februar 2013
Montag, 18. Februar 2013
Rezept: Kümmelbraten klassisch
So, nachdem ich den ganzen Braten schon weggeputzt hab, sollt ihr auch was davon haben. Wenn auch nur in schriftlicher Form. Ein Kümmelbraten eignet sich ja hervorragend zum kalt Essen und somit ist das Zubereiten von größeren Stücken eigentlich eine Pflicht.
Hier also das Rezept für ein gutes Stück von etwa 1, 8 Kilo.
Wir brauchen:
Fürs Einlagern:
1,5-2 Kilo Bauchfleisch
2 El. gehäuft Salz
Fürs Braten:
2 El. Kümmel
2 El. Knoblauchpulver
1 El. Salz
Den Braten waschen, trockentupfen und ordentlich mit Salz einreiben. In ein geeignetes Plastiksackerl geben und zwei Tage im Kühlschrank durchbeizen.
Ist der Vorgang abgeschlossen, Braten mit der Schwarte nach Unten in eine große Form legen und etwa bis zur Hälfte der Bratenhöhe mit Wasser füllen. 30-45 Minuten bei 200 Grad im Backrohr braten. Sodann herausnehmen und ein schönes Muster einschneiden. Bitte hier gibt's keine Präferenzen, gekreuzt, kariert, Rauten oder postmodern, Hauptsache die Schwarte kann dann gut zerteilt werden. Gut einsalzen und dann das Knoblauchpulver mit einer Spachtel oder dem Messerrücken durch Streichbewegungen in die Einschnitte bringen. Nicht einfach Knoblauch drüber, der gibt eine unschöne schwarz-verbrannte Kruste. Mit Butter belegen und den Kümmel verteilen.
Nun für 3-4 Stunden bei 180-220 Grad Ober Unterhitze in den Ofen, wer mag kann auch mit 250 Grad die letzten 20 Minuten die Kruste noch besser zur Geltung bringen. Wichtig: Nicht übergießen, nur dafür sorgen, dass ein zwei Finger breit Wasser in der Form ist.
Rausnehmen und ein paar Stücke gleich Essen. Den Saft am besten für Gemüse oder Saucen aufheben und den Braten erkalten lassen.
Bonusrunde:
Ganz hervorragend schmecken Kümmelbratenchips. Den kalten Braten in sehr dünne Scheiben schneiden, diese bei 80 Grad eine Stunde im Ofen trocknen und mit 200 Grad 20 Minuten vollenden.
Schmeckt ganz ausgezeichnet mit einer Honig Senf Sauce.
Von den Kümmelbratenchips gibt's keine Fotos, die waren zu schnell weg.
Mahlzeit!
Hier also das Rezept für ein gutes Stück von etwa 1, 8 Kilo.
Fürs Einlagern:
1,5-2 Kilo Bauchfleisch
2 El. gehäuft Salz
Fürs Braten:
2 El. Kümmel
2 El. Knoblauchpulver
1 El. Salz
Den Braten waschen, trockentupfen und ordentlich mit Salz einreiben. In ein geeignetes Plastiksackerl geben und zwei Tage im Kühlschrank durchbeizen.
Ist der Vorgang abgeschlossen, Braten mit der Schwarte nach Unten in eine große Form legen und etwa bis zur Hälfte der Bratenhöhe mit Wasser füllen. 30-45 Minuten bei 200 Grad im Backrohr braten. Sodann herausnehmen und ein schönes Muster einschneiden. Bitte hier gibt's keine Präferenzen, gekreuzt, kariert, Rauten oder postmodern, Hauptsache die Schwarte kann dann gut zerteilt werden. Gut einsalzen und dann das Knoblauchpulver mit einer Spachtel oder dem Messerrücken durch Streichbewegungen in die Einschnitte bringen. Nicht einfach Knoblauch drüber, der gibt eine unschöne schwarz-verbrannte Kruste. Mit Butter belegen und den Kümmel verteilen.
Nun für 3-4 Stunden bei 180-220 Grad Ober Unterhitze in den Ofen, wer mag kann auch mit 250 Grad die letzten 20 Minuten die Kruste noch besser zur Geltung bringen. Wichtig: Nicht übergießen, nur dafür sorgen, dass ein zwei Finger breit Wasser in der Form ist.
Rausnehmen und ein paar Stücke gleich Essen. Den Saft am besten für Gemüse oder Saucen aufheben und den Braten erkalten lassen.
Bonusrunde:
Ganz hervorragend schmecken Kümmelbratenchips. Den kalten Braten in sehr dünne Scheiben schneiden, diese bei 80 Grad eine Stunde im Ofen trocknen und mit 200 Grad 20 Minuten vollenden.
Schmeckt ganz ausgezeichnet mit einer Honig Senf Sauce.
Von den Kümmelbratenchips gibt's keine Fotos, die waren zu schnell weg.
Mahlzeit!
Freitag, 15. Februar 2013
Rezept: Gefüllte Parika
Hey, ich hab schon ein ganzes Backlog an Rezepten, deswegen wird das Wochenende etwas häufiger gepostet. Hier beginne ich mal mit einem Klassiker. Gefüllte Paprika. Wir haben uns dazu entschlossen die Parika in einer Paradeissauce zu machen, aber nicht zu lange im Ofen zu lassen. Daher sind die Paprika noch schön knackig, Wer es gerne etwas weicher, um nicht zu sagen lätschert, haben mag, soll einfach die Temperatur runterregeln und die Zeit um 30 Minuten verlängern.
Wir brauchen:
Paprika:
1 Kilo Faschiertes
6-10 Paprika
4 Knoblauchzehen
2 Tl. Pfeffer
4 Tl. Salz
5-6 Champignons
Kräuter z.B.: Petersil
Parmesan zum Bestreuen
Sauce:
1 Dose geschälte Paradeiser im Saft.
1 Dose Paradeiser passiert.
Etwas Supper oder Bratensaft
3 Tl. Salz
1 Tl. Paprikapulver
1 EL. Honig
1-2 kleine Chillischoten
2 Knoblauchzehen.
Die Sauce benötigt am meisten Zeit daher beginnen wir damit. Wir geben alles in einen Topf und kochen die Sauce ca. 10 Minuten auf kleiner Flamme. Es muss nicht eingekocht werden, die Zutaten sollen nur durch das Rühren ihren Geschmack weitergeben.
Nun braten wir in einer Pfanne die in Scheiben geschnittenen Champignons kurz mit etwas Butter, Salz und dem Petersil an.
Dann mischen wird das Faschierte mit Salz Pfeffer und Knoblauch und füllen es in die gewaschenen Parika. Diese stellen wir in einer geeigneten Form, diese kann ruhig etwas höher sein, auf und zwar so dicht gedrängt, dass sie nicht umfallen.
Wir geben auf jeden Parika ein paar Champignongs, bestreuen sie mit Parmesan und füllen zu guter Letzt die Sauce zwischen das Gemüse. Wer mag kann zur Stabilisierung der Parika mit Karotten zusätzlichen Halt schaffen.
Nun kommt das Ganze bei etwa 180-200 Grad in den Ofen und köchelt 50-60 Minuten vor sich hin.
Rausnehmen, Rauftischen, Reinhaun
Mahlzeit!
Wir brauchen:
Paprika:
1 Kilo Faschiertes
6-10 Paprika
4 Knoblauchzehen
2 Tl. Pfeffer
4 Tl. Salz
5-6 Champignons
Kräuter z.B.: Petersil
Parmesan zum Bestreuen
Sauce:
1 Dose geschälte Paradeiser im Saft.
1 Dose Paradeiser passiert.
Etwas Supper oder Bratensaft
3 Tl. Salz
1 Tl. Paprikapulver
1 EL. Honig
1-2 kleine Chillischoten
2 Knoblauchzehen.
Die Sauce benötigt am meisten Zeit daher beginnen wir damit. Wir geben alles in einen Topf und kochen die Sauce ca. 10 Minuten auf kleiner Flamme. Es muss nicht eingekocht werden, die Zutaten sollen nur durch das Rühren ihren Geschmack weitergeben.
Nun kommt das Ganze bei etwa 180-200 Grad in den Ofen und köchelt 50-60 Minuten vor sich hin.
Rausnehmen, Rauftischen, Reinhaun
Mahlzeit!
Freitag, 1. Februar 2013
Rezept: Roter Eintopf
Hallo, an diesem sehr sonnigen und warmen Februartag. Leider hat uns der Schnee schon verlassen, aber möglicherweise kommt er ja noch einmal vorbei.
Hier also, damit euch nicht kalt ist wenn er das tut, ein Rezept von Bine für einen ordentlichen Eintopf:
Ich kannte die Rote Rübe nur als Salat und bin sehr überrascht darüber wie gut diese gekocht im Eintopf schmeckt.
Hier also, damit euch nicht kalt ist wenn er das tut, ein Rezept von Bine für einen ordentlichen Eintopf:
Ich kannte die Rote Rübe nur als Salat und bin sehr überrascht darüber wie gut diese gekocht im Eintopf schmeckt.
Es ist eigentlich ein ganz simpler Gemüse-Fleischeintopf mit allen was man so mag, dh mein Rezept ist sehr variabel :))
1 - 2 Rote Rüben
TK Gemüse
Fleisch (Schwein)
Frischkäse
Gewürze und Salz nach eigenen Geschmack
und los gehts:
Rote Rübe/n mit Schale für ca 20-25 min (nicht anstechen, verlieren sonst die Farbe) kochen. Solange die Rüben kochen, Fleisch in Streifen oder Würfel schneiden würzen und scharf abbraten. Wenn die Rüben gekocht sind, Gummihandschuhe und Teller oder Glasschneidbrett richten und die Rübe/n schälen. Sie färben sehr also Achtung. Rübe in Würferl schneiden mit Fleisch mischen und noch TK Gemüse (was vorher schon aufgetaut ist) dazu und zum Abschmecken noch den Frischkäse (Menge nach eigenen Geschmack) dazu. Voila und Mahlzeit!!
Na, das klingt ja fein, ich glaub das mach ich mal jetzt am Wochenende. Aber vorsicht, das ganze wird wirklich dunkelrot im Topf, also nicht schrecken.
Freitag, 25. Januar 2013
Rezept: Fischcurry
Hey, hier bin ich wieder. Zeit die ganzen Rezepte die in der Zwischenzeit dazu gekommen sind wieder auf den neuesten Stand zu bringen. Ich fange mal ganz ungeniert mit einem Fischcurry an.
Wir brauchen:
1l Kokosmilch (am besten Aroy-D, die hat keine weiteren Zutaten außer Wasser und Kokosnuß)
0.5l Wasser
2 kleine Zuchini
2-4 Karotten
5-7 gefrorene Fischfilets geht auch mehr, aber dann muss ab und an Wasser nachgeschüttet werden.
3 kl. Currypulver
1 kl. Kurkuma damits extra gelb wird.
1 kl. Scharfen Paprika
1 kl. Pfeffer
Salz nach Geschmack
Butter
1-2 Zwiebel
Los gehts:
Zwiebel klein hacken und in einen großen Wok, oder eine große tiefe Pfanne geben und schön braun rösten. Dann die Gewürze allesamt dazu geben und ordentlich anrösten. Gemüse rein und die Sache mit Wasser ablöschen. nach 5 Minuten mit der Kokosmilch aufgießen und 20 Minuten köcheln lassen. Den Fisch dazugeben und nochmal 20 Minuten köcheln lassen. Mit Salz abschmecken uuund..
fertig!
Genießen
Tipp: Auch mit anderm Gemüse schmeckts gut und wer gerne mehr Fisch ißt, der kann den Fisch mit etwas Sauce rausnehmen und wieder frischen Fisch reingeben. Daß geht sehr gut und braucht dann nurmehr ein wenig Wasser und 20 Minuten leichtes köcheln.
Wir brauchen:
1l Kokosmilch (am besten Aroy-D, die hat keine weiteren Zutaten außer Wasser und Kokosnuß)
0.5l Wasser
2 kleine Zuchini
2-4 Karotten
5-7 gefrorene Fischfilets geht auch mehr, aber dann muss ab und an Wasser nachgeschüttet werden.
3 kl. Currypulver
1 kl. Kurkuma damits extra gelb wird.
1 kl. Scharfen Paprika
1 kl. Pfeffer
Salz nach Geschmack
Butter
1-2 Zwiebel
Los gehts:
fertig!
Genießen
Tipp: Auch mit anderm Gemüse schmeckts gut und wer gerne mehr Fisch ißt, der kann den Fisch mit etwas Sauce rausnehmen und wieder frischen Fisch reingeben. Daß geht sehr gut und braucht dann nurmehr ein wenig Wasser und 20 Minuten leichtes köcheln.
Mittwoch, 16. Januar 2013
Rezept: Rindfleisch mit Zwiebelcurrysauce und Süßkartoffel
Da sich die Kokosmilch als wirklich schmackhaft erwiesen hat, habe ich noch ein paar Mal damit gekocht. Hier jetzt ein Rezept für kleine Rindfleischstangen mit einer guten Zwiebelsauce. Es ist wieder sehr einfach gehalten. Aufpassen muss man nur beim Zwiebel anbraten. Ich hab die zu lange geschmort. Da wird die Sauce dann zwar schön dunkel, aber der Geschmack leidet darunter.
Wir benötigen:
2 kleine Zwiebel
2 mittlere Süßkartoffel
1kg Rindfaschiertes
1/2 Liter Kokosmilch
1 Kl. Currypulver
3 Kl. scharfes Paprikapulver
Pfeffer und Salz nach Geschmack.
1 Kl. Garam Masala
Die Sauce:
Wir hacken die Zwiebel klein, schmoren sie in etwas Butter leicht an und gießen mit der Kokosmilch auf. Dann geben wir Currypulver, Paprikapulver und Pfeffer hinzu und köcheln die Sauce ein bis sie etwa die Hälfte verloren hat.
Das Rindfleisch:
Mit Salz und Pfeffer nach geschmack würzen und dann in Cevapcici rollen und flachdrücken. In Butter an beiden Seiten anbraten und warm stellen.
Die Süßkartoffel:
In Scheiben schneiden, mit Olivenöl bestreichen und mit Salz und Pfeffer bestreuen. Bei 180 Grad ca. 20 Minuten im Ofen backen.
Alles zusammen auf einem Teller anrichten und genießen.
PS.: Ich werde noch Bilder dazustellen, aber das geht grad nicht von dem Rechner aus.
Wir benötigen:
2 kleine Zwiebel
2 mittlere Süßkartoffel
1kg Rindfaschiertes
1/2 Liter Kokosmilch
1 Kl. Currypulver
3 Kl. scharfes Paprikapulver
Pfeffer und Salz nach Geschmack.
1 Kl. Garam Masala
Die Sauce:
Wir hacken die Zwiebel klein, schmoren sie in etwas Butter leicht an und gießen mit der Kokosmilch auf. Dann geben wir Currypulver, Paprikapulver und Pfeffer hinzu und köcheln die Sauce ein bis sie etwa die Hälfte verloren hat.
Das Rindfleisch:
Mit Salz und Pfeffer nach geschmack würzen und dann in Cevapcici rollen und flachdrücken. In Butter an beiden Seiten anbraten und warm stellen.
Die Süßkartoffel:
In Scheiben schneiden, mit Olivenöl bestreichen und mit Salz und Pfeffer bestreuen. Bei 180 Grad ca. 20 Minuten im Ofen backen.
Alles zusammen auf einem Teller anrichten und genießen.
PS.: Ich werde noch Bilder dazustellen, aber das geht grad nicht von dem Rechner aus.
Mittwoch, 9. Januar 2013
Rezept: Schweinefleischstreifen mit Gemüse und Currysauce
Hey, es geht wieder los mit den Rezepten.
Nachdem ich schon länger vorhabe mehr mit Kokosmilch zu kochen, habe ich es nun geschafft.
Wir brauchen:
3-4 Kotelett vom Schwein in ganz dünne Streifen geschnitten.
3 bunte Paprika und eine kleine Zuchini. Ebenfalls in Streifen.
etwa 300 ml Kokosmilch
2 Kl. Currypulver
2 Kl. Knoblauchpulver oder 3 Zehen frischer Knoblauch.
1 Kl. Paprikapulver
2 Msp. Pfeffer
1 Kl. Kurkuma
Wir beginnen mit dem einkochen der Kokosmilch, das dauert etwa 45 Minuten. Dafür geben wir die Kokosmilch in einen kleinen Topf und mischen alle Gewürze hinein. Nach einem kurzen aufkochen wird auf kleiner Flamme weitergeköchelt und immer wieder gerührt damit nichts anbrennt. Die Kokosmilch sollte wirklich nur ab und an eine Blubberblase werfen, sonst ist es zu heiß. Wenn die Milch ca. auf die Hälfte reduziert ist sollten wir eine schön dicke Sauce haben. Diese nun noch mit Salz abschmecken und für später beiseite stellen.
Das Schweinefleisch in der Zwischenzeit scharf in Butter anbraten und mit Salz und Knoblauch abschmecken. Der Boden der Pfanne kann/soll dabei gut braun werden, nur nicht verbrennen.
Das Fleisch können wir nun ebenfalls beiseite geben und in der Pfanne das Gemüse anbraten wobei wir mit etwas Wasser aufgießen um die schönen Röstaromen vom Pfannenboden zu ernten. Das dauert nicht lange.
Schließlich Fleisch und Gemüse auf einen Teller bringen und mit der Sauce anrichten.
Mahlzeit!
Nachdem ich schon länger vorhabe mehr mit Kokosmilch zu kochen, habe ich es nun geschafft.
3-4 Kotelett vom Schwein in ganz dünne Streifen geschnitten.
3 bunte Paprika und eine kleine Zuchini. Ebenfalls in Streifen.
etwa 300 ml Kokosmilch
2 Kl. Currypulver
2 Kl. Knoblauchpulver oder 3 Zehen frischer Knoblauch.
1 Kl. Paprikapulver
2 Msp. Pfeffer
1 Kl. Kurkuma
Das Fleisch können wir nun ebenfalls beiseite geben und in der Pfanne das Gemüse anbraten wobei wir mit etwas Wasser aufgießen um die schönen Röstaromen vom Pfannenboden zu ernten. Das dauert nicht lange.
Schließlich Fleisch und Gemüse auf einen Teller bringen und mit der Sauce anrichten.
Mahlzeit!
Mittwoch, 2. Januar 2013
Hey, so nun bin ich zurück von Weihnacht und Silvester. Mehrere große und kleine Sünden liegen hinter mir. Der Versuchung wurde erlegen und die Spure sind deutlich sichtbar. Nun aber, zufälligerweise gleich im neuen Jahr, werden wir einen neuen Challenge ins Auge blicken.
Ich rufe also eine neue Challenge aus:
30 Tage auf Ernährung Sport und Beweglichkeit achten.
Dazu folgende Überlegungen/Regeln.
Das Essen:
Grundsätzlich bleibt alles beim alten, also keine verbotenen Sachen essen. Nur Gutes zu sich nehmen.
Und jede Menge davon im Vorrat halten. So kommen wir nicht in Versuchung.
Das Training:
2-3 Mal die Woche Krafttraining. Je nach Level Liegestütze, Kniebeugen, Klimmzüge.
1-2 Mal für 10 Sekunden sprinten 3 mal hintereinander.
Das Entspannen:
1 mal pro Woche ein elektronikfreier halber Tag. Also ohne Licht, Computer Handy.
Ich würde empfehlen dies am Abend zu machen so kommt man gleich entspannt ins Bett.
Also gleich Kerzen besorgen.
Soviel dazu.
Ich hoffe ihr macht alle mit und wir können gemeinsam super starten.
Viel Spaß!
Ich rufe also eine neue Challenge aus:
30 Tage auf Ernährung Sport und Beweglichkeit achten.
Dazu folgende Überlegungen/Regeln.
Das Essen:
Grundsätzlich bleibt alles beim alten, also keine verbotenen Sachen essen. Nur Gutes zu sich nehmen.
Und jede Menge davon im Vorrat halten. So kommen wir nicht in Versuchung.
Das Training:
2-3 Mal die Woche Krafttraining. Je nach Level Liegestütze, Kniebeugen, Klimmzüge.
1-2 Mal für 10 Sekunden sprinten 3 mal hintereinander.
Das Entspannen:
1 mal pro Woche ein elektronikfreier halber Tag. Also ohne Licht, Computer Handy.
Ich würde empfehlen dies am Abend zu machen so kommt man gleich entspannt ins Bett.
Also gleich Kerzen besorgen.
Soviel dazu.
Ich hoffe ihr macht alle mit und wir können gemeinsam super starten.
Viel Spaß!
Dienstag, 4. Dezember 2012
So, ich war säumig
Ja ich weiß, ich war säumig, aber das ändert sich gerade wieder. Wer´s wissen mag, es war echt viel zu tun und die Uni hat mich im Griff gehabt. Jetzt aber, wo mich meine unschlagbaren Lateinkenntnisse dazu befähigen wirklich, echt und ganz zu studieren, habe ich auch wieder Zeit regelmäßig zu bloggen.
Und damit beginnen wir gleich jetzt.
Heute geht's um einen persönlichen Erfahrungsbericht. Also nichts wissenschaftliches, sondern einfach nur meine Erfahrung mit der Ernährung der letzten beiden Wochen. (Dieses Wochenende ausgenommen, da war ich am UN-Bazar der Womens Guild und da hab ich alles gegessen wessen ich habhaft werden konnte.)
Die letzten beiden Woche also habe ich alle Milchprodukte bis auf Butter weg gelassen. Ich hab jeden Tag ein verspätetes Frühstück oder manchmal erst ein Mittagessen und ein Abendessen zu mir genommen. Also zwei Mahlzeiten am Tag.
Der Schwerpunkt lag auf Fleisch und grünem Salat. Also viel Blättriges.
Ich muss sagen, es ging mir ausgesprochen gut damit. Ich hab recht bald erkannt, dass ich davon allerdings eine ganze Menge essen muß, oder aber den Fettgehalt der Nahrung erhöhen sollte.
Ich fasse noch einmal zusammen um einen besseren Überblick zu schaffen:
Gegessen wurde:
Ich würde jedem empfehlen, dass mal auszuprobieren, es war eine sehr angenehme Erfahrung. Auch schränkt es den Konsum ein, im Supermarkt gibt's dann nicht mehr sehr viel, dass man kaufen kann.
Viel Spaß
Und damit beginnen wir gleich jetzt.
Heute geht's um einen persönlichen Erfahrungsbericht. Also nichts wissenschaftliches, sondern einfach nur meine Erfahrung mit der Ernährung der letzten beiden Wochen. (Dieses Wochenende ausgenommen, da war ich am UN-Bazar der Womens Guild und da hab ich alles gegessen wessen ich habhaft werden konnte.)
Die letzten beiden Woche also habe ich alle Milchprodukte bis auf Butter weg gelassen. Ich hab jeden Tag ein verspätetes Frühstück oder manchmal erst ein Mittagessen und ein Abendessen zu mir genommen. Also zwei Mahlzeiten am Tag.
Der Schwerpunkt lag auf Fleisch und grünem Salat. Also viel Blättriges.
Ich muss sagen, es ging mir ausgesprochen gut damit. Ich hab recht bald erkannt, dass ich davon allerdings eine ganze Menge essen muß, oder aber den Fettgehalt der Nahrung erhöhen sollte.
Ich fasse noch einmal zusammen um einen besseren Überblick zu schaffen:
Gegessen wurde:
- Fleisch frisch, manchmal Speck
- Viel Salate, Paprika und Paradeiser selten
- Butter
- Milchprodukte
- Getreide (eh klar)
- Hülsenfrüchte
- Trockenfleisch oder Hartwurst
- anfangs Hunger nach den Mahlzeiten, oder Guster auf Süßes
- Appetit auf sehr vieles, wahrscheinlich wegen zu geringer Kalorienzufuhr
- später ( nach einer Woche) kein Hungergefühl mehr (habe den Buttergehalt erhöht)
- ausgezeichneter erholsamer Schlaf
- gutes Energielevel
- Frisches Gefühl im Mund, kein Belag auf den Zähnen auch nicht um 21:00 nach einem ganzen Tag
- kein Völlegefühl
- jedes Mal beim Essen ein riesen Hunger und viel Spaß beim Essen. Jedes Mal war ein Genuß
Ich würde jedem empfehlen, dass mal auszuprobieren, es war eine sehr angenehme Erfahrung. Auch schränkt es den Konsum ein, im Supermarkt gibt's dann nicht mehr sehr viel, dass man kaufen kann.
Viel Spaß
Dienstag, 2. Oktober 2012
Shaolinschubser, Polizistenduzer, Kaltduscher
Hallo,
Bei den ersten beiden kann ich euch leider keine Hilfe anbieten, aber dafür weiß ich um die Vorteile des Kaltduschens bescheid. Und, wie ihr dort hin kommt.
Zuerst ein paar Dinge die man über das kalt Duschen wissen sollte:
Die kalte Temperatur führt zu einer Kontraktion aller Muskeln im Körper. Diese werfen den Blutkreislauf an und sorgen somit für eine erhöhte Sauerstoffzufuhr in Muskulatur und Hirn. Gleichfalls wird das lymphatische System, das ja keine Pumpe außer die Muskulatur besitzt, aktiviert, welches wiederum einen besseren Abtransport von Abfallprodukten ermöglicht.
Diese Fülle an Vorteilen führen dann dazu, dass ein Kaltduscher nach 2-5 Minuten unter der Dusche hervorkommt und in die Welt hineingrinst. Und wer kann es ihm verdenken, es ist einfach ein königlich gutes Gefühl wenn man so erfrischt aus dem Bad kommt.
Wie aber wird man jetzt zum Kaltduscher?
Einfach die Dusche aufdrehen und unter das kalte Wasser stellen wird für viele, war für mich auch so, zu heftig sein. Aber mit ein wenig Geduld, so ein bis zwei Wochen, kommt jeder mit dem Temperaturunterschied zurecht. Es ist ganz hilfreich bei den ersten Duschgängen, mit der Brause in der Hand, zuerst die Beine und dann erst den Oberkörper abzuduschen. Der Kopf ist so eine Sache die etwas dauert.
Nach einer Woche kann man dann gleich unter die Dusche steigen. Das Gefühl der Atemnot, das man am Anfang der Dusche empfindet, verschwindet mit der Zeit, bis man sich schon auf die erfrischenden Wassertropfen freut.
Ein Rat noch zum Schluss:
Nicht kalt duschen wenn ihr schon ausgekühlt seid.
Nach einem kalten Winterspaziergang entweder ein paar ordentliche Liegestütze machen, oder warm zu Duschen beginnen und dann gnadenlos auf kalt stellen.
Jedem der es probiert wünsch ich viel Spaß in den nächsten Wochen und natürlich viel Erfolg. Sagt mir bescheid wenn ihr es geschafft habt oder schon lange tut.
Bei den ersten beiden kann ich euch leider keine Hilfe anbieten, aber dafür weiß ich um die Vorteile des Kaltduschens bescheid. Und, wie ihr dort hin kommt.
Zuerst ein paar Dinge die man über das kalt Duschen wissen sollte:
- Es regt, wer hätts gedacht, den Kreislauf ordentlich an.
- Es weckt in der Früh auf und entspannt die Muskeln nach einem Training.
- Die Blutzirkulation in der Haut wird erhöht.
- Es wärmt im Winter und kühlt im Sommer. (Wie jetzt?)
- Es aktiviert die Körperabwehrkräfte.
- Es erhöht die Aktivität des lymphatischen Systems.
- Es verbessert die Haarstruktur und trocknet Haut und Haar nicht aus.
Die kalte Temperatur führt zu einer Kontraktion aller Muskeln im Körper. Diese werfen den Blutkreislauf an und sorgen somit für eine erhöhte Sauerstoffzufuhr in Muskulatur und Hirn. Gleichfalls wird das lymphatische System, das ja keine Pumpe außer die Muskulatur besitzt, aktiviert, welches wiederum einen besseren Abtransport von Abfallprodukten ermöglicht.
Diese Fülle an Vorteilen führen dann dazu, dass ein Kaltduscher nach 2-5 Minuten unter der Dusche hervorkommt und in die Welt hineingrinst. Und wer kann es ihm verdenken, es ist einfach ein königlich gutes Gefühl wenn man so erfrischt aus dem Bad kommt.
Wie aber wird man jetzt zum Kaltduscher?
Einfach die Dusche aufdrehen und unter das kalte Wasser stellen wird für viele, war für mich auch so, zu heftig sein. Aber mit ein wenig Geduld, so ein bis zwei Wochen, kommt jeder mit dem Temperaturunterschied zurecht. Es ist ganz hilfreich bei den ersten Duschgängen, mit der Brause in der Hand, zuerst die Beine und dann erst den Oberkörper abzuduschen. Der Kopf ist so eine Sache die etwas dauert.
Nach einer Woche kann man dann gleich unter die Dusche steigen. Das Gefühl der Atemnot, das man am Anfang der Dusche empfindet, verschwindet mit der Zeit, bis man sich schon auf die erfrischenden Wassertropfen freut.
Ein Rat noch zum Schluss:
Nicht kalt duschen wenn ihr schon ausgekühlt seid.
Nach einem kalten Winterspaziergang entweder ein paar ordentliche Liegestütze machen, oder warm zu Duschen beginnen und dann gnadenlos auf kalt stellen.
Jedem der es probiert wünsch ich viel Spaß in den nächsten Wochen und natürlich viel Erfolg. Sagt mir bescheid wenn ihr es geschafft habt oder schon lange tut.
Donnerstag, 20. September 2012
Rezept: Kürbiscurry mit Schweinefleisch
Hey,
heute wieder ein Rezept. Dieses Mal etwas herbstliches, weil ja Draußen schon der Herbst anklopft.
Wir brauchen:
2 Zwiebel
1 Hokaido-Kürbis (Die Schale kann einfach mitgekocht werden, dann hat man keinen Stress beim Abschälen)
1 Liter Kokosmilch. (Ich nehm Aroy-D weil die keine Zusatzstoffe verwenden)
500g Schweinefleisch (vom Schopf damits was ausgibt)
Currypulver 3 EL(scharf oder mild, je nach Geschmack)
Salz
Butter
Wir tun:
Zwiebel grob Würfeln und in einem großen Topf in Butter rösten.
Currypulver einrühren und mitrösten. Fleisch gewürfelt zugeben und nach 5 Minuten mit etwas Wasser (nicht bedeckt) aufgießen. Die Hälfte des Hokaido gewürfelt zugeben und mit Kokosmilch aufgießen. Jetzt auf kleiner Flamme 30 Minuten köcheln lassen. Dann den Rest des Kürbis zugeben und wieder 30 Minuten köcheln. Mit Salz abschmecken und mit gestoßenem schwarzen Pfeffer servieren.
Der Kürbis zerfällt relativ schnell und gibt dem Curry noch mehr Sämigkeit als die Kokosmilch schon erzeugt. Daher wird dieses Curry so richtig dick. Wer noch länger kocht verliert natürlich die zweite Hälfte des Kürbis auch an die Sauce, aber das ist halt geschmackssache.
Guten Appetit!
heute wieder ein Rezept. Dieses Mal etwas herbstliches, weil ja Draußen schon der Herbst anklopft.
Wir brauchen:
2 Zwiebel
1 Hokaido-Kürbis (Die Schale kann einfach mitgekocht werden, dann hat man keinen Stress beim Abschälen)
1 Liter Kokosmilch. (Ich nehm Aroy-D weil die keine Zusatzstoffe verwenden)
500g Schweinefleisch (vom Schopf damits was ausgibt)
Currypulver 3 EL(scharf oder mild, je nach Geschmack)
Salz
Butter
Wir tun:
Zwiebel grob Würfeln und in einem großen Topf in Butter rösten.
Currypulver einrühren und mitrösten. Fleisch gewürfelt zugeben und nach 5 Minuten mit etwas Wasser (nicht bedeckt) aufgießen. Die Hälfte des Hokaido gewürfelt zugeben und mit Kokosmilch aufgießen. Jetzt auf kleiner Flamme 30 Minuten köcheln lassen. Dann den Rest des Kürbis zugeben und wieder 30 Minuten köcheln. Mit Salz abschmecken und mit gestoßenem schwarzen Pfeffer servieren.
Der Kürbis zerfällt relativ schnell und gibt dem Curry noch mehr Sämigkeit als die Kokosmilch schon erzeugt. Daher wird dieses Curry so richtig dick. Wer noch länger kocht verliert natürlich die zweite Hälfte des Kürbis auch an die Sauce, aber das ist halt geschmackssache.
Guten Appetit!
Dienstag, 18. September 2012
Training: Ein Tagebuch
Heute gehts, wie immer am Dienstag, wieder mal um das Thema Training.
Vielleicht habt ihr schon damit angefangen, oder ihr überlegt noch wie ihr das genau unter Tags einbaut. Oder aber ihr seid schon dabei und fragt euch wie es jetzt denn weitergeht.
Daher möchte ich jetzt die zwei wichtigsten Ressourcen vorstellen die es für regelmäßiges und erfüllendes Training gibt.
Bleistift und Papier.
Ja genau, mehr ist nicht notwendig. Es gibt viele Möglichkeiten sein Training zu protokollieren. Online, in eigenen Tagebüchern oder auf Fließen. Ich schreib zum Beispiel auf die Fließen im Bad. Warum ich das tue? Weil ich so jeden Tag in der Früh, am Abend und immer wieder dazwischen sehe wie weit ich schon bin.
Jedem, besonders den Anfängern oder Wiedereinsteigern in ein aktives Leben sei ans Herz gelegt sich ein Trainingstagebuch zu machen. Ein ganz einfacher Block reicht. Er muss nichts besonderes sein, auch nicht nächste Woche dann irgendwann mal gekaufte werden. Nein, ein alter Block, ein Stück gefaltetes Papier, ja auch eine Fließe reicht aus.
Es muss auch nicht viel reingeschrieben werden, bei mir steht dann zum Beispiel.
Ein Block und ein einfacher Bleistift haben aber den unschätzbaren Vorteil, dass ich gleich nach dem Training, wenn ich noch schwer atme und mir überlege ob ich mich hinsetze oder umfallen soll, alles aufschreibe das ich getan habe. So, habe ich einen Vergleichswert bei der Hand der mir hilft meinen Fortschritt zu messen.
Es ist der Fortschritt der hilft am nächsten Tag wieder um die überlegte Zeit mein Training durchzuziehen. Es ist die Anzahl der Seiten die langsam aber sicher immer größer wird, die mich daran erinnert wie lange ich das schon durchziehe und wie weit ich damit kommen mag.
Probiert es aus, es bewirkt Wunder für die Eigenmotivation.
Viel Spaß
Christian
Vielleicht habt ihr schon damit angefangen, oder ihr überlegt noch wie ihr das genau unter Tags einbaut. Oder aber ihr seid schon dabei und fragt euch wie es jetzt denn weitergeht.
Daher möchte ich jetzt die zwei wichtigsten Ressourcen vorstellen die es für regelmäßiges und erfüllendes Training gibt.
Bleistift und Papier.
Ja genau, mehr ist nicht notwendig. Es gibt viele Möglichkeiten sein Training zu protokollieren. Online, in eigenen Tagebüchern oder auf Fließen. Ich schreib zum Beispiel auf die Fließen im Bad. Warum ich das tue? Weil ich so jeden Tag in der Früh, am Abend und immer wieder dazwischen sehe wie weit ich schon bin.
Jedem, besonders den Anfängern oder Wiedereinsteigern in ein aktives Leben sei ans Herz gelegt sich ein Trainingstagebuch zu machen. Ein ganz einfacher Block reicht. Er muss nichts besonderes sein, auch nicht nächste Woche dann irgendwann mal gekaufte werden. Nein, ein alter Block, ein Stück gefaltetes Papier, ja auch eine Fließe reicht aus.
Es muss auch nicht viel reingeschrieben werden, bei mir steht dann zum Beispiel.
- Montag 17.09.2012
- Aufwärmen: 10 Klimmzüge
- Training:1* 5 Klimmzüge mit Seilunterstützung links u. rechts.
- 1* 3 Klimmzüge mit Seilunterstützung links u. rechts.
Ein Block und ein einfacher Bleistift haben aber den unschätzbaren Vorteil, dass ich gleich nach dem Training, wenn ich noch schwer atme und mir überlege ob ich mich hinsetze oder umfallen soll, alles aufschreibe das ich getan habe. So, habe ich einen Vergleichswert bei der Hand der mir hilft meinen Fortschritt zu messen.
Es ist der Fortschritt der hilft am nächsten Tag wieder um die überlegte Zeit mein Training durchzuziehen. Es ist die Anzahl der Seiten die langsam aber sicher immer größer wird, die mich daran erinnert wie lange ich das schon durchziehe und wie weit ich damit kommen mag.
Probiert es aus, es bewirkt Wunder für die Eigenmotivation.
Viel Spaß
Christian
Mittwoch, 12. September 2012
Training: Ausrüstung
Eigentlich wollte ich gestern einen bulgarischen Trainingssack mit einem Freund gemeinsam bauen. Terminlich ist sich das nicht so ganz ausgegangen, wird aber diese Woche noch nachgeholt.
Deshalb, hier mal eine Zusammenstellung von günstigen und sehr effektiven Trainingsgeräten für jederman.
1. Der bulgarische Trainingssack.
Hierbei handelt es sich um einen dicken Schlauch, der mit Holzschnitzel, Gummipellets oder Sand gefüllt wird und am Ende zwei Griffe hat. Mit dem Trainingssack kann man jede Menge an Übungen machen, die meisten sind exzeptionell dafür geeignet die Tiefenmuskulatur aufzubauen.
Material: ca. 30 €
Zeitaufwand: 20-40 Minuten
Trainingszeit. 5-10 Minuten (ja das ist nicht viel, aber es reicht glaubt mir)
2. Klimmzugstange:
Ein Klassiker unter den Fitnessgeräten. Günstig zu erwerben und meiner Meinung nach die beste Anschaffung für einen Sportler. Im Bestfall nimmt man eine die etwas von der Wand absteht und nicht im Türstock verankert wird. Die Übungen die damit gemacht werden können reichen von Schulter über Bauch bis in die Beine. Mehr Möglichkeiten für weniger Geld geht maximal mit Bodenturnen. Aber das sollte man sowieso durchführen.
Material: 30-50€
Zeitaufwand: 40 Minuten (mit der richtigen Bohrmaschine)
Trainingszeit: 5-15 Minuten (ich kenn niemanden der mehr als 15 Minuten an einer Klimmzugstange herumturnt.)
3.Parallettes:
Eine unglaublich gute Anschaffung, entweder gekauft oder selbstgebaut. Parallettes sind kleine bis mittelgroße Rundstangen die vom Boden wegstehen. Auch hierfür wirds eine Bastelanleitung geben wenn ich nächste Woche dazu komme. Ideal für Bodentraining im Körperkraftbereich. Gerade für Anfänger sehr gut geeignet und für Fortgeschrittene ein absulter Trainingsverstärker.
Material: 30-50€
Zeitaufwand: 60 Minuten
Trainingszeit: 10-15 Minuten
Noch eine Anmerkung zum Schluss. Natürlich kann die Trainingszeit auch erhöht werden, aber wer richtig hart trainiert wird lange Zeit mit 15 Minuten reiner Übungszeit ein Auslangen finden.
Die Anleitungen für den Trainingssack und die Parallettes liefere ich noch nach, genauso wie die wichtigsten Anfangsübungen.
Viel Spaß
Christian
Deshalb, hier mal eine Zusammenstellung von günstigen und sehr effektiven Trainingsgeräten für jederman.
1. Der bulgarische Trainingssack.
Hierbei handelt es sich um einen dicken Schlauch, der mit Holzschnitzel, Gummipellets oder Sand gefüllt wird und am Ende zwei Griffe hat. Mit dem Trainingssack kann man jede Menge an Übungen machen, die meisten sind exzeptionell dafür geeignet die Tiefenmuskulatur aufzubauen.
Material: ca. 30 €
Zeitaufwand: 20-40 Minuten
Trainingszeit. 5-10 Minuten (ja das ist nicht viel, aber es reicht glaubt mir)
2. Klimmzugstange:
Ein Klassiker unter den Fitnessgeräten. Günstig zu erwerben und meiner Meinung nach die beste Anschaffung für einen Sportler. Im Bestfall nimmt man eine die etwas von der Wand absteht und nicht im Türstock verankert wird. Die Übungen die damit gemacht werden können reichen von Schulter über Bauch bis in die Beine. Mehr Möglichkeiten für weniger Geld geht maximal mit Bodenturnen. Aber das sollte man sowieso durchführen.
Material: 30-50€
Zeitaufwand: 40 Minuten (mit der richtigen Bohrmaschine)
Trainingszeit: 5-15 Minuten (ich kenn niemanden der mehr als 15 Minuten an einer Klimmzugstange herumturnt.)
3.Parallettes:
Eine unglaublich gute Anschaffung, entweder gekauft oder selbstgebaut. Parallettes sind kleine bis mittelgroße Rundstangen die vom Boden wegstehen. Auch hierfür wirds eine Bastelanleitung geben wenn ich nächste Woche dazu komme. Ideal für Bodentraining im Körperkraftbereich. Gerade für Anfänger sehr gut geeignet und für Fortgeschrittene ein absulter Trainingsverstärker.
Material: 30-50€
Zeitaufwand: 60 Minuten
Trainingszeit: 10-15 Minuten
Noch eine Anmerkung zum Schluss. Natürlich kann die Trainingszeit auch erhöht werden, aber wer richtig hart trainiert wird lange Zeit mit 15 Minuten reiner Übungszeit ein Auslangen finden.
Die Anleitungen für den Trainingssack und die Parallettes liefere ich noch nach, genauso wie die wichtigsten Anfangsübungen.
Viel Spaß
Christian
Donnerstag, 6. September 2012
Rezept: Mit Käse überbackenes Allerlei
Bei uns gibts ja jede Woche verschiedene Arten von Fleisch und viel Gemüse. Ab und an haben wir dann auch noch genug Käse zu Hause um was zu überbacken. Eigentlich gehts hier darum ein paar Reste zu verwerten. In unserem Beispiel haben wir das mit Schinkenwürfel gemacht, aber es geht natürlich auch ein Braten oder Extrawurst.
Wir brauchen:
Wurst oder Schinken in Würfeln. ca. 300g
Butter:50g
Eine kleine Zwiebel
Ein großer Paradeiser in feine Scheiben geschnitten
Gemüse, in unserem Fall Paprika.
Salz, Pfeffer, Majoran, Oregano, Paprikapulver
Käse zum belegen.
Wir tun:
Zwiebel, Schinken, Paprika mit den Gewürzen abbraten, in eine
Feuerfeste Form geben und mit Paradeisern und Käse bedecken.
Bei 180-200 Grad im Ofen 10 Minuten überpacken.
Mahlzeit!
Wir brauchen:
Wurst oder Schinken in Würfeln. ca. 300g
Butter:50g
Eine kleine Zwiebel
Ein großer Paradeiser in feine Scheiben geschnitten
Salz, Pfeffer, Majoran, Oregano, Paprikapulver
Käse zum belegen.
Wir tun:
Zwiebel, Schinken, Paprika mit den Gewürzen abbraten, in eine
Feuerfeste Form geben und mit Paradeisern und Käse bedecken.
Bei 180-200 Grad im Ofen 10 Minuten überpacken.
Mahlzeit!
Dienstag, 4. September 2012
Training: Es passiert einfach.
Training passiert nicht, Training wird geplant. So oder so ähnlich könnte man die Philosophie der meisten Sportler zusammenfassen. Das ist auch gut so, denn ohne ein bisschen Zeit freizuschaufeln kommt heute kaum ein berufstätiger Mensch zu seinem Sport.
Die erste Stufe zu einem aktiveren Leben ist also ganz klar, man nimmt sich die Zeit, jeden Tag oder jede Woche, gewisse Abschnitte an Zeit für seinen Körper aufzuwenden. Dennoch ist das nicht aller Tage Abend oder das Ende der Fahnenstange.
Genau so wichtig wie die eingeteilten Trainingseinheiten sind die nicht eingeteilten, die die einfach so passieren. Ich rede jetzt nicht davon im Rucksack immer ein paar Hanteln dabei zu haben, oder schnell mal die Laufschuhe auszupacken, aber es kommt dem schon recht nahe.
Grundsätzlich ist unsere Umgebung trotz ihrer Rolltreppen, Aufzüge, Straßenbahnen, Autos und Sessel noch immer sehr dynamisch wenn wir bereit sind auf ein paar kleine zivilisatorische Annehmlichkeiten zu verzichten. Denn: Das einzige das für nicht eingeteilte Trainingseinheiten notwendig ist, ist die Aufmerksamkeit sie zu erkennen.
Training passiert wenn wir.
Viel Spaß beim Suchen der Möglichkeiten.
Christian
Die erste Stufe zu einem aktiveren Leben ist also ganz klar, man nimmt sich die Zeit, jeden Tag oder jede Woche, gewisse Abschnitte an Zeit für seinen Körper aufzuwenden. Dennoch ist das nicht aller Tage Abend oder das Ende der Fahnenstange.
Genau so wichtig wie die eingeteilten Trainingseinheiten sind die nicht eingeteilten, die die einfach so passieren. Ich rede jetzt nicht davon im Rucksack immer ein paar Hanteln dabei zu haben, oder schnell mal die Laufschuhe auszupacken, aber es kommt dem schon recht nahe.
Grundsätzlich ist unsere Umgebung trotz ihrer Rolltreppen, Aufzüge, Straßenbahnen, Autos und Sessel noch immer sehr dynamisch wenn wir bereit sind auf ein paar kleine zivilisatorische Annehmlichkeiten zu verzichten. Denn: Das einzige das für nicht eingeteilte Trainingseinheiten notwendig ist, ist die Aufmerksamkeit sie zu erkennen.
Training passiert wenn wir.
- Treppen gehen oder noch besser: sprinten.
- Dem Bus auch wirklich nachlaufen und nicht so ein bisschen dahinjoggen.
- In der Mittagspause ein zwei Kilometer spazieren.
- Die Lehnen des Bürosessels dazu benutzen uns hochzudrücken. (Die halten das aus, auch die aus Plastik auf diesen Drehstühlen, mit denen man schon als Kind so gerne durch die Wohnung gefahren ist.)
- Die Kiste aus dem Auto heben und sie mit ausgestreckten Armen tragen.
- Mit dem Rucksack einkaufen und nicht mit dem Kofferraum.
- Einen geeigneten Baum, Kinderspielplatz oder Türstock finden um uns daran hochzuziehen.
- Zwischen zwei Tischen steht und diese wie Barren behandelt. (Nur aufpassen, dass man nicht was umkippt, ich sprech da aus Erfahrung.)
Viel Spaß beim Suchen der Möglichkeiten.
Christian
Abonnieren
Posts (Atom)